Hauptseite

Aus modjuristausb
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Modulare Juristenausbildung*

Die Diskussion über die Umsetzung des Bologna-Prozesses in der Juristenausbildung sollte möglichst kein stures Festhalten an den eigenen Denkmodellen sein, sondern "das Beste" aus bewährter Juristenausbildung und Reformideen zusammenführen und synthetisieren. Nach vielerlei Vorarbeiten und vorgestellten Modellen ist es insofern nun einerseits möglich, "Cherry Picking" zu betreiben. So können die Konstruktionsfehler der bisherigen Vorschläge beseitigt werden. Ferner ist es an der Zeit, verstärkt über Inhalte des Studiums, nicht nur über Modelle zu diskutieren. Dazu gehört eine Auseinandersetzung mit den Gegenständen der Staatsprüfung. Denn diese bestimmen letztlich die universitäre Ausbildung; ihre Abschaffung ist kaum zu erwarten und wird hier auch nicht befürwortet. Im Ergebnis wird eine neue Variante für die künftige Juristenausbildung vorgeschlagen, um Lösungen für die Probleme der traditionellen Juristenausbildung anzubieten.

I. Bisher existierende Modelle für eine Reform

  1. Allgemeine Kritik an den bisher vorgestellten Modellen
  2. Die Konstruktionsfehler in den bisherigen Modellen

II. Reform der Juristenausbildung und Bologna- Prozess

  1. Konzeptionelle Bedingungen einer Reform der Juristenausbildung
  2. Probleme der derzeitigen Ausbildung bis zur Möglichkeit der Ausübung regulierter Berufe
  3. Die Chancen des Bologna-Prozesses für die Juristenausbildung
  4. Wohin mit den Staatsexamina?
  5. Arbeitsmarkt für Bachelor-Juristen

III. Die Modulare Juristenaubildung

  1. Überblick
  2. Der Vorschlag für das LL.B.-Studium im Detail
  3. Der Vorschlag für den anwendungsorientierten Teil der Ausbildung im Detail
  4. Der Vorschlag für die speziellen Masterstudiengänge
  5. Vorteile des Modells einer modularen Juristenausbildung
  6. Abstimmung des Reformmodells mit den im McCrate - Report genannten Kompetenzen eines Volljuristen
  7. Vereinbarkeit des Reformmodells mit dem Bologna-Prozess

Anhang

Grafische Übersichten

Weblinks

* Hierbei handelt es sich um ein "work in progress", das ständigen Aktualisierungen und Verbesserungen unterworfen sein wird

Betreiber ist Prof. Dr. U. Wackerbarth, ulrich.wackerbarth@fernuni-hagen.de, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Unternehmensrecht und Rechtsvergleichung.

Für technische Fragen wenden Sie sich bitte an ulrich.wackerbarth@fernuni-hagen.de.