Ordnungen

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Die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Studium an der FernUniversität sind in Ordnungen festgehalten.
Beachten Sie diese bei der Konzeption Ihrer Veranstaltung.

Zentrale Einschreibeordnung

legt im Bezug auf das webbasierte Studium fest

  • dass für das Fernstudium ein internetfähiger IT-Arbeitsplatz (PC oder Laptop) vorhanden sein muss
  • welche personenbezogenen Daten des Studierenden gespeichert und im Lehrbetrieb, z.B. in den Anwendungen Virtueller Studienplatz oder Moodle verwendet werden und wie datenschutzrechtlich damit umgegangen wird
  • dass die Nutzung der Lernplattform Moodle für Studierende obligatorisch ist, wenn Lehrende dort eine Lernumgebung zu einem belegten Kurs anbieten.

Prüfungsordnung

beschreibt für jeden Studiengang die Prüfungsmodalitäten, unter anderem

  • Inhalt, das Qualifikationsziel, die Lehrform, die Teilnahmevoraussetzungen, die Arbeits-belastung und die Dauer der Prüfungsleistungen der Module sowie nachteilsausgleichende Regelungen für Behinderte
  • die Grundsätze für Bewertung und Korrektur
  • die Prüfungsorgane und das Prüfungsverfahren, z.B. die [Scan-Klausur].

Nutzungsordnung

beschreibt für jede Anwendung

  • welche personenbezogenen Daten gespeichert werden
  • woher diese bezogen werden (z.B. aus dem zentralen Nutzerverzeichnis LDAP) und wohin die Anwendung sie (automatisiert über eine IT-Schnittstelle) weiterreicht
  • wann und wie diese gelöscht werden
  • was bei Verstoss gegen die Netiquette (Kommunikationsregeln im Netz) geschieht.

Weiterführende Informationen

Zehn in einer Prüfungsordnung nach § 64 Abs. 2 HG zu beschreibende Punkte