Moderation

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Moderation

E-Moderation

Unterschiede zu Face-to-Face-Kommunikation

  • weniger Kommunikationskanäle (oftmals keine oder nur eingeschränkte nonverbale und paraverbale Kommunikation möglich)
  • örtliche und teilweise auch zeitlich flexibel
  • je nach Medium ist Kommunikation permanent (speicherbar) und ermöglicht mehrfaches lesen und überarbeiten

Daraus folgt für Online-Kommunikation

  • bewusste Wahrnehmung und Kompensation der reduzierten Kommunikationskanäle
  • bewusste Auswahl der Kommunikationsmedien anhand von Klassifikationskriterien für netzbasierte Kommunikation

Fünf-Stufen-Modell nach Gilly Salmon

Bei dem Fünf-Stufen-Modell handelt es sich um ein Schema, wie netzbasierte Lernprozesse moderiert werden können.

  • Stufe 1: Zugang und Motivation (Beispiele noch benennen)
  • Stufe 2: Online-Sozialisation
  • Stufe 3: Informationsaustausch
  • Stufe 4: Wissenskonstruktion
  • Stufe 5: Entwicklung

Unterstützung

FernUni Tool Guide (Vorschau PNG 80X106px)

Mit dem FernUni Tool Guide erhalten Sie schnell einen Überblick über die FernUni-Lehrtools.
Lesbare Version zum Download (PDF 195KB)


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Die Koordinationsstelle E-Learning und Bildungstechnologien im ZMI ist für Sie da.