Konstruktivismus

In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts ist eine weitere Lerntheorie, der Konstruktivismus, hinzugekommen. Er stellt Lernen als aktiven Konstruktionsprozess in den Mittelpunkt. Lernen knüpft dabei an vorhandene Handlungen und Erfahrungen an und konstruiert neues Wissen. Die eigene Lebenswelt wird somit in den Lernprozess miteinbezogen, Wissen ist subjektiv und kann nicht 1:1 von einer Person an eine andere weiter gegeben werden.

Quellen

Arnold, Patricia (2005): Einsatz digitaler Medien inder Hochschullehre aus lerntheoretischer Sicht. Online verfügbar unter http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/lerntheorie/arnold.pdf, abgerufen am 30.11.2011.

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Zuletzt geändert am 14. März 2012 um 14:42