Videoprüfung

Aus lehrepraktisch
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Mündliche Prüfungen können auf Antrag als Videoprüfung abgelegt werden.

  • Ob eine mündliche Prüfung in Form einer Videokonferenzprüfung durchgeführt werden kann, entscheiden die Prüfer oder /und das zuständige Prüfungsamt.
  • Die genauen Regelungen für die Durchführung von Videokonferenzprüfungen werden im Prüfungsausschuss der Fakultät getroffen.
  • Auf Seiten der FernUniversität steht dafür ein eigenes Prüfungsstudio im Erdgeschoss des AVZ (Raum A019) mit einer Videokonferenzanlage zur Verfügung. Dort sitzen während der Prüfung Prüfer/in und Beisitzer. Die technische Betreuung durch ein/e ZMI-Mitarbeiter/in vor Ort ist ebenfalls gewährleistet. Für Buchungen oder Fragen kontaktieren Sie die Abteilung Digitale Medien Services oder schreiben direkt eine Mail an mailto:videopruefungenzmi@fernuni-hagen.de.

Prüfungsort und Aufsicht

Prüfungskandidaten suchen sich eigenständig einen Ort, an dem Aufsicht und Videoverbindung geleistet werden können. Bei der Planung von Auslandsprüfungen ist es unabdingbar die Mitarbeiter des ZMI mailto:videopruefungenzmi@fernuni-hagen.de direkt mit einzubeziehen. Die zuständigen Mitarbeiter/innen unterstützen die Studierenden bei der Auswahl des Prüfungsortes und klären die technische Realisierung mit den Ansprechpartner vor Ort (Technische Voraussetzungen s.u.).

Prüfungen können an einem der folgenden Prüfungsorte abgenommen werden:

  • Studienzentren der FernUniversität
  • Goethe-Institute
  • Deutsche Schulen im Ausland
  • Deutsche Botschaften oder Konsulate
  • Ausländische Universitäten

Aufsichtsführende an diesen Orten stellen die Identität der Prüfungskandidatin bzw. des Prüfungskandidaten fest, überwachen den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung und geben technische Hilfestellung.

In Frage kommen:

  • hauptamtliche Mitarbeiter/innen in den Studienzentren oder anderen deutschen Institutionen
  • deutschsprachige Professorinnen, Professoren oder wissenschaftliche Mitarbeiter/innen der ausländischen Universitäten

Wird in begründeten Fällen ein anderer Ort als oben genannt gewählt, z.B. ein Unternehmen, muss die Aufsicht dennoch aus dem genannten Personenkreis kommen. Die finale Entscheidung, ob Aufsicht akzeptiert wird, trifft das Prüfungsamt.

Es darf keine Videoprüfung ohne Aufsicht vor Ort durchgeführt werden!

Vorhandene Technik am ZMI und in den Regionalzentren

  • Videokonferenzanlage Life Size Room 200.
  • Standard H.320 (64-384 Kbps) und H.323 ( 64-768 Kbps).
  • 2 Monitore für das eingehende und ausgehende Bildsignal
  • ein Wacom Board PL-2200, welches über eine Internetanwendung die gemeinsame interaktive Verwendung eines Whiteboards für das Erstellen von Skizzen oder Formeln zulässt.
  • Laptop, über das ggf. Präsentationen in die Videokonferenz übertragen werden können, die dann für alle Beteiligten sichtbar sind. Durch diese Technik können sich die konferierenden Partner ständig sehen und hören, gleichzeitig ihre Dokumente präsentieren oder gemeinsam an entsprechenden Dokumenten wechselseitig arbeiten.

Technische Voraussetzungen der Konferenzpartner

  • Es ist nicht möglich eine Videoprüfung mit Skype, MSN oder ähnlichen serverbasierten Web-Konferenz Diensten durchzuführen!
  • Für eine technisch gute Videokonferenz wird auf der Gegenseite ein vergleichbares Videokonferenzsystem empfohlen(H. 323 Standard).Anlagenhersteller, die diesem Standard entsprechen sind z.B.: Life Size, Tandberg, VCON, Polycom, Sony, Cisco.
  • Ist keine Videokonferenzanlage vorhanden, reicht als Mindestanforderung ein Laptop/ PC mit Webcam. Die Mitarbeiter/innen des ZMI werden die technischen Voraussetzungen einschätzen und die Software empfehlen / zur Verfügung stellen.
  • Für eine stabile Übertragung ist ein leistungsfähiger Internetanschluss /breitbandige IP-Verbindungen notwendig.

Unterstützung

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Mit dem FernUni Tool Guide erhalten Sie schnell einen Überblick über die FernUni-Lehrtools.
Lesbare Version zum Download (PDF 351KB)


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