Kompetenzen aufbauen

Aus lehrepraktisch
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„Wissen und Qualifikationen sind zwei von vielen Voraussetzungen für Kompetenzentwicklung. Kompetenz selbst aber ist die Fähigkeit, in offenen Situationen kreativ, problemlösungs- und selbstorientiert handeln zu können“ (John Erpenbeck, Workshop in Hagen 2009).

Kompetenz

  • mindestens kontextuelles Wissen möglichst jedoch prozedurales Wissen erforderlich
  • Teilkompetenzen identifizieren (Einfaches Beispiel: Das schriftliche Dividieren setzt u.a. das Addieren und Subtrahieren voraus.)
  • Welche Teilkompetenzen werden vorausgesetzt, welche sollen entwickelt werden?
  • Hinweis auf Möglichkeiten zum Erwerb von fehlenden Teilkompetenzen (z.B. Brückenkurse, Sprachkurse)
  • Möglichst viele Möglichkeiten zur Anwendung der (Teil-)kompetenzen schaffen, z.B. mit Übungen, Projekten oder im Praktikum
  • Lernfortschritt dokumentieren, z.B. in einem ePortfolio

Kompetenzgrad

  • wieviel Prozent der Aufgaben müssen im Durchschnitt gelöst werden? (Beispiel: Sportabzeichen in Gold, Silber, Bronze)

Unterstützung

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