Sandkastenbeispiele

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Ein paar Tests können schaden

Beispiel: Bilder und Listen

Für technische Details, Hintergründe usw. ein Blick auf die Hilfeseite. Rechts kommt nun ein Bild im Rahmen mit Caption:
FernUni Logo

Die Liste der Fakultäten:

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  • Mathe und Informatik

externer Link-Text interner Link-Text Die Liste der Zentralen Einrichtungen

  • ZMI - Zentrum für Medien und IT
  • UB - Universitätsbilbiothek


Hier ein PDF vom Pdf-icon.gif Campus Plan

Beispiel: Fussnoten

Für technische Details[1], Hintergründe[2] usw. hilft ein Blick[3] ins Handbuch.

  1. sind gut
  2. sind wichtig
  3. sagt mehr als 1000 Worte

Beispiel: math-Modus

Mit der <math>-Umgebung lassen sich die aus LaTeX bekannten Formelnotationen im Wiki anwenden und sorgen für eine ansprechende Darstellung von Formeln, Gleichungen, Sätzen etc.

Math-Syntax [1] Ergebnis
<math>x+y</math> bzw. <math>x+y \</math> \(x+y\) bzw. \(x+y \,\)
<math>{x_2^3}</math> \({x_2^3}\)
<math>\sqrt{1-e^2}</math> \(\sqrt{1-e^2}\)
<math>\sum_{k=1}^N k^2</math> \(\sum_{k=1}^N k^2\)
x \(\sum_{Another}^{Yet} \frac{Formular}{Viewer}\)
x \(\sum_{}^{} YAFV\)
x \(\sum_{Yet Anthr}^{Form} Viewer\)
x \(\sum_{FrmView}^{YetAnthr} \)
<math>ax^2 + bx + c = 0</math> \(ax^2 + bx + c = 0\)
<math>ax^2 + bx + c = 0\,</math> \(ax^2 + bx + c = 0\,\)
<math>x_{1,2}=\frac{-b\pm\sqrt{\color{Red}b^2-4ac}}{2a}</math> \(x_{1,2}=\frac{-b\pm\sqrt{\color{Red}b^2-4ac}}{2a}\)
<math>{\mbox{d} \over \mbox{d} y} \left({\mbox{d} \over \mbox{d} x} x^2 \right) = 0</math> \({\mbox{d} \over \mbox{d} y} \left({\mbox{d} \over \mbox{d} x} x^2 \right) = 0\)
<math>\phi_n(\kappa) = \frac{1}{4\pi^2\kappa^2} \int_0^\infty \frac{\sin(\kappa R)}{\kappa R} \frac{\partial}{\partial R} \left[R^2\frac{\partial D_n(R)}{\partial R}\right]\,dR</math> \(\phi_n(\kappa) = \frac{1}{4\pi^2\kappa^2} \int_0^\infty \frac{\sin(\kappa R)}{\kappa R} \frac{\partial}{\partial R} \left[R^2\frac{\partial D_n(R)}{\partial R}\right]\,dR\)

Beispiel-Studierender: Frank Busemann

Ehemaliger Zehnkämpfer, BWL-Student

Frank Busemann
Frank Busemann ist ein Spieler. Er schaut, was geht in jeder Situation, und wenn man ihn herausfordert, dann gewinnt er. Ganz genau weiß das seine Frau, die ihn fordert und piekt und mit dem ehemaligen Zehnkämpfer und Hürdensprinter auch schon gewettet hat über Lernpensum und Klausurerfolg. „Damit kriegt man mich“, sagt der ehemalige Leistungssportler. Sie hatte gesagt, dass er es nicht schaffen werde, 50 Stunden für eine Klausur zu lernen. Er hat gelernt, mehr noch als die 50 Stunden, und bestanden.

Er zeigt es so wohl vor allem sich selbst. Vielleicht hat er auf diese Art auch seine Wettkämpfe gewonnen, bevor er im Jahr 2003 verletzungsbedingt mit dem Leistungssport aufhören musste. „Aufgeben gilt nicht“ heißt jedenfalls seine Autobiographie, er nimmt Herausforderungen an, macht zu Ende, was er angefangen hat. Damit ist er weit gekommen: Busemann war ein Ausnahme-Sportler. Er gewann Silber in Atlanta, er war Sportler des Jahres 1996, er stellte den Deutschen Hallenrekord im Siebenkampf auf im Jahr 2002, er war Europameister und Junioren-Weltmeister und noch vieles mehr. Erst kurz vor dem körperlichen Konkurs hörte er auf.


Heute sucht Busemann seine Herausforderungen in der Arbeit. Der gelernte Bankkaufmann übernimmt Aufträge für eine Unternehmensberatung, geht in Betriebe und motiviert die Mitarbeiter. Dabei wagt er sich mitunter auf rutschiges Terrain. „Ich kann den Leuten doch nichts über ihr Fachgebiet erzählen“, erklärt er. „Ich muss sie damit kriegen, dass sie mal über den Tellerrand gucken, dass sie ihre Perspektive mal verlassen.“ Immer neu geht er diese Aufgabe an, auch wenn er vor jedem Auftrag zappelig wird: „Ich habe von vielem doch keine Ahnung. Was ich machen kann, ist, Analogien zum Sport entwickeln, die Grundlagen für Leistung und Erfolg finden.“ Genau dafür wird er ja auch bezahlt – und es klappt hervorragend.

Busemann hatte immer vorgehabt, nach seiner Banklehre noch zu studieren: „Man darf sich als Sportler nicht blenden lassen von Träumen, von Olympia, von Erfolgsaussichten, die vielleicht nie wahr werden“, erklärt er. Wovon er da spricht, weiß er genau, so erfolgreich er auch war. Denn wenn er verletzt war, kamen Tiefs, auch sein Studium verzögerte sich. „Trotzdem würde ich heute alles noch mal genauso machen“, sagt er. Für BWL hat er sich immer interessiert. Er war in Bochum eingeschrieben, erst zum Hauptstudium wechselte er an die FernUniversität: Er hat sich geärgert, wenn er in einer riesigen Vorlesung saß, der Professor nicht wirklich vorbereitet war und die Kommilitonen quatschten. „Ein normaler Student war ich ja außerdem nie, der Sport ging immer vor und ich hatte nie genug Zeit für die Uni“, erzählt er. An der FernUni fühlt er sich nun besser aufgehoben, weil er sich die Zeit selbst einteilen kann. Sein Material hat er immer dabei; kürzlich hat er die Wartezeit auf einem Parkplatz zum Lernen genutzt. „Das war eine sehr effektive Stunde“, findet er. In manchen Situationen aber, erzählt er, „braucht man mir mit Lernen nicht kommen.“ Wenn ein lukratives Job-Angebot kommt beispielsweise und er sich entscheiden muss, ob er dem Job oder dem Studium den Vorzug gibt. „Dann tigere ich auf und ab und zerbreche mir den Kopf, ich bin in solchen Dingen sehr emotional“.

Tabellenbeispiel: Stundenplan

Montag B Freitag A Freitag B
7:30-9:00 Podworny
ITS
A301
Plechinger
ITS
A303
Plechinger
ITS
A303
9:15-10:45 Scheel
AE
A303
Remy
P
A303
Leschny
WG
A303
11:00-12:30 Podworny
ITS
A301
Plechinger
ITS
A303
Leschny
WG
A303
12:45-14:15 Podworny
ITS
A301
Scheel
AE
A303
Scheel
AE
A303
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