Anwendungsgründe in der Präsenzlehre

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In Fernstudienangeboten ist ein virtuelles Klassenzimmer heute schon nahezu selbstverständlich. Wann ist es auch sinnvoll, das virtuelle Klassenzimmer in der grundständigen Lehre einzusetzen? Hier werden einige Gründe gesammelt:

Ortsprobleme

  • Studierende im Auslandssemester, die an der Heimatuni gleichzeitig Kurse belegen möchten
  • ausländische Studierende, die Module belegen möchten
  • Studierende während einer auswärtig durchgeführten Masterarbeit betreuen
  • Lehrende auf Dienstreise, im Forschungsfreisemester o.Ä. die trotzdem Studierende betreuen oder Vorlesungen/Seminar halten möchten

Zeitprobleme

  • Studienplanpassung bei fakultätsübergreifenden Angeboten
  • Lange Anfahrtswege zu Konsultationen (in großen Städten oder Ballungsräumen)
  • Vereinbarkeit mit Familienpflichten
  • Vereinbarkeit mit notwendigen Nebentätigkeitsverpflichtungen
  • Ausnutzung von Randzeiten, wenn Seminarzeiten tagsüber nicht ausreichen

Raumprobleme

  • keine Räume verfügbar
  • Räume zu klein
  • Zu wenig PC-Übungsräume, bzw. Räume mit der für die Veranstaltung notwendigen aktuellen technischen Ausstattung
  • Softwareinstallationen (z.B. Freeware) sind evtl. nur auf Studierenden-Rechnern möglich, aber "aus Sicherheitsgründen" nicht im PC-Übungsraum an einer Hochschule.

Universitätsübergreifende Angebote

  • national und international
  • Vorbereitung auf Studierendenaustausch, frühzeitige Kontaktaufnahme

Experten zuschalten

  • Einsparung von Zeit und Reisekosten
  • Vergrößerung der möglichen Expertengruppe

Inhalt

  • Medienkompetenz vermitteln
  • Medien als Studieninhalt